Stefan Plasa, geboren 1970 in Neubrandenburg, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Greifswald. Seit 2010 lebt er im Rheinland und arbeitet an der Universität Bonn.
Im Zentrum seiner literarischen Arbeit stehen Lyrik, essayistische Prosa und Übersetzungen englischsprachiger Dichtung, darunter Werke von T. S. Eliot, Ezra Pound, T. E. Hulme, W. H. Auden, Allen Ginsberg und Louise Glück. Er ist Herausgeber des Online-Journals mo.rph – Journal für Lyrik, Poetik und poetische Gegenwart.
Mit seinem Debutband Echo. ohne Mund entwickelt er eine Poetik an den Schnittstellen von Erinnerung, Sprache, Musik und Landschaft.